Augenlaserbehandlung LASEK, Augenlasertechnik

Abhängig vom Sehfehler und der Hornhaut-Dicke muss die dementsprechende optimale Behandlung gewählt werden. LASEK (Laser Epithelial Keratomileusis) ist die bevorzugte Methode bei Menschen mit einer sehr dünnen Hornhaut oder sehr großen Pupille. Bei dieser Operationsmethode werden beide Augen nicht gleichzeitig behandelt.
Im Gegensatz zur LASIK Methode, wird die äußerste Hornhautschicht (Epithel) mit Hilfe einer Alkohollösung abgelöst. Anschließend wir die darunter liegende Hornhaut gelasert und die abgehobene Epithelschicht wie ein Lappen über die behandelte Stelle gelegt. Zur besseren Heilung und Fixierung wird eine weiche Verbandkontaktlinse aufgelegt.
Bei dieser Technik kann es nachher zu leichten Schmerzen kommen und des Gefühls eines Fremdkörpers im Auge. Auch dauert es länger als bei der LASIK Methode bis es zum Einstellen der vollen Sehkraft kommt. Weiters kann es im darauf folgendem halben Jahr zu Schwankungen der Sehstärke kommen. Die Risiken sind jedoch bei beiden Methoden dieselben und auf ein Minimum reduziert, trockene Augen, verminderte Sehkraft im Dunkeln etc.

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